Zwischen 8.30 und 9.00 Uhr morgens holen wir Sie vom Hotel ab.

Zuerst besuchen wir die Akamba-Holzschnitzer in ihrem Dorf Changamwe und sehen ihnen bei der Arbeit zu. Die fertigen handgearbeiteten Stücke können Sie im Ausstellungs- und Verkaufsraum zu bewundern und selbstverständlich auch käuflich erwerben.

Zurück auf der Insel Mombasa, fahren wir durch das Stadtzentrum, vorbei am Indischen Hindu-Tempel. In der Moi Avenue können Sie das Wahrzeichen Mombasas, die überdimensionalen Elefantenstoßzähne, sehen.

Durch die Ganjoni Street und die Nyerere Avenue entlang fahren wir zur Likoni-Fähre, die die Insel mit dem südlichen Festland verbindet. Von der Mama Ngina Avenue sehen wir die Einfahrt zum neuen Hafen Kilindini Harbour, dem größten Hafen Ost- und Zentralafrikas.

Weiter geht es zum Fort Jesus, das Ende des 16. Jahrhunderts von den Portugiesen erbaut wurde und heute ein Museum beherbergt. Es besteht die Möglichkeit, dieses Museum zu besuchen. Anschließend haben Sie Gelegenheit zu einem Einkaufsbummel über den Bazar von Kibokoni, der von den Suahelis bewohnten Altstadt. Kibokoni bedeutet wörtlich übersetzt "Prügelplatz", aber Sie brauchen trotzdem nicht um Leib und Leben zu fürchten. Zum Abschluß besichtigen wir noch den Old Port, den alten Hafen, der bis heute von den Daus benutzt wird. Diese alten Handelsschiffe verkehren immer noch zwischen dem Festland und Inseln wie Sansibar, Pemba oder Lamu, segeln teilweise aber auch weiter, z.B. bis nach Saudi-Arabien.

Gegen 12.30-13.00 Uhr bringen wir Sie ins Hotel zurück.

Auf Anfrage ist die Mombasa City Tour auch nachmittags möglich.

Bei Hotels, die weiter von Mombasa entfernt liegen, verändern sich die Anfangs- und Schlußzeiten wegen der längeren Wegstrecke entsprechend. Bitte nachfragen!

Gegen 14.00 Uhr holen wir Sie im Hotel ab.

Zuerst besuchen wir die Behindertenwerkstätten in Bombolulu, wo Körperbehinderte kunsthandwerkliche Produkte wie Schnitzereien, Schmuck oder Kleidung herstellen und verkaufen. Im angeschlossenen Cultural Centre sind alte afrikanische Behausungen rekonstruiert, um zu zeigen, wie das Leben in Afrika vor einigen Hundert Jahren aussah.

Weiter geht es nach Nguutatu, einer landschaftlich wunderschönen Gegend nördlich von Mombasa. Von den Hügeln aus hat man einen schönen Blick auf die Bucht und die Stadt mit dem Hafen. Unterwegs können Sie sehen, wie die Kenianer heute leben und sich traditionell kleiden.

Zum Abschluß geht es zur Shanzu Village, wo traditionelle Tänze vorgeführt werden. Sie sind jederzeit eingeladen, mitzumachen und die kenianischen Tänze selbst auszuprobieren!!

Gegen 17.30 Uhr bringen wir Sie zurück ins Hotel.

Auf Anfrage ist die Bush Tour auch vormittags möglich.

Bei Hotels, die weiter von Mombasa entfernt liegen, verändern sich die Anfangs- und Schlußzeiten wegen der längeren Wegstrecke entspechend. Bitte nachfragen!

Wir verlassen Mombasa am Morgen Richtung Norden. Der Weg führt uns durch schöne Landschaft, vorbei am Gefängnis Shimo La Tewa, durch weite Sisalfelder und vorbei an der Stadt Kilifi. Die "Geisterstadt" Gede liegt mitten im Dschungel. Sie wurde im 13. Jahrhundert von den Arabern erbaut, ist aber heute zu Ruinen verfallen.

Weiter geht es nach Malindi, das früher ein Zentrum des Sklavenhandels war. Als erstes besuchen wir den Malindi Marine Park und unternehmen eine Fahrt im Glasbodenboot. Die Korallenriffe bieten eine faszinierende Unterwasserwelt mit vielen verschiedenen tropischen Fischen und Pflanzen. Nach der Besichtigung einer Säule, die von dem portugiesischen Entdecker Vasco da Gama errichtet wurde, essen wir in einem Hotel zu Mittag oder verzehren unsere mitgebrachten Lunchpakete. Anschließend haben Sie Gelegenheit, durch die engen Gassen von Malindi zu bummeln oder auf dem Markt Souvenirs zu kaufen.

Es besteht auch die Möglichkeit zum Besuch einer Schlangenfarm oder einer Vogelfarm.

Vor der Rückfahrt nach Mombasa besuchen wir noch ein Dorf der Giriamas, wo traditionelle Tänze aufgeführt werden. Der Eintritt hierfür ist vor Ort zu zahlen.

Nach einem vorgezogenen Frühstück fahren wir ca. 85 km Richtung Süden nach Shimoni, ein Fischerdorf an der kenianischen Küste, das für seine Höhlen berühmt ist. Von dort unternehmen wir eine Bootsfahrt zur Insel Wasini Island, wo wir den Mpinguti Marine Park besuchen, um ganze Vielfalt der tropischen Fischwelt zu bewundern. Mit Glück sehen wir unterwegs sogar Delphine. An Bord werden alkoholfreie Getränke serviert.

Zu Mittag essen wir in einem traditionellen Restaurant köstlichen frischen Fisch und Meeresfrüchte. Nach dem Essen ist Gelegenheit zu einem Spaziergang durch die Bananenplantagen, bevor wir nach Shimoni zurückkehren und uns auf den Rückweg zum Hotel machen.

Dies ist die zeitsparendste Möglichkeit, einen kleinen Einblick in die Natur Kenias zu bekommen und einige Tiere in freier Wildbahn zu erleben.

Wir verlassen Mombasa frühmorgens. Auf der Überfahrt mit der Likoni-Fähre haben Sie einen Blick auf Kilindini Harbour, den größten Hafen in ganz Ostafrika.

Wir fahren weiter nach Süden ins 192 km² große Shimba Hills Wildreservat, in dessen Regenwald es seltene Bäume und Orchideen gibt. Die schwarzmähnige Säbel-Antilope kommt nur hier vor. Daneben gibt es Elefanten, Büffel, Leoparden und Affen. Auf der Pirschfahrt können Sie auch die verschiedensten farbenprächtigen Vogelarten bewundern.

Von den Hügeln aus kann man bei gutem Wetter bis zum Indischen Ozean im Osten, zu den Taita Hills im Nordwesten und manchmal sogar bis zum Kilimanjaro blicken.

Mittags fahren wir zurück nach Mombasa.

Auf Anfrage besteht auch die Möglichkeit, die Safari auf 1½ Tage zu verlängern und in der Shimba Hills Lodge zu übernachten. Von der Lodge aus, die auf Pfählen direkt an einer Wasserstelle gebaut ist, kann man die Tiere sehr gut beobachten.

Wir verlassen Mombasa frühmorgens und fahren in die Dornbusch-Savanne von Tsavo Ost, ins Land der "roten Elefanten". Die Farbe kommt von der roten Erde, die für diese Gegend typisch ist.

Auf der Pirschfahrt durch den 1.1 Mio ha großen Park passieren wir den Aruba-Damm und eventuell, je nach den äußeren Umständen, die Lugard-Fälle im Tsavo-Fluss. Hier ändert der Fluss seinen Namen: Bis kurz vor Malindi heißt er Galana, dann mündet er unter dem Namen Sabaki ins Meer. Zur Tierwelt in dieser Gegend gehören verschiedene Gazellenarten, Kudus, Wasserböcke, Zebras, Giraffen und die verschiedensten Vögel. Nashörner sind sehr selten geworden. Vielleicht sehen wir auch die berühmt-berüchtigten Löwen von Tsavo, die sogenannten "Man Eaters" (Menschenfresser). Diese Bezeichnung geht zurück auf Oberst Patterson, dessen Arbeiter beim Bau der Tsavo-Brücke und der Eisenbahnlinie nach Uganda unter den Löwen zu leiden hatten.

Zu Mittag essen wir in der Voi Safari Lodge, von wo aus Sie bei klarem Wetter einen Blick auf das 90 km lange Yatta-Plateau, einen der längsten Lavaströme der Welt, haben. Anschließend verlassen wir Kenias größten Nationalpark und machen uns auf den Rückweg nach Mombasa, wo wir gegen Abend ankommen.

Wir verlassen Mombasa frühmorgens Richtung Voi. Die Straße führt hindurch zwischen den Parks Tsavo Ost und Tsavo West. Die beiden staatlichen Parks umschließen einen Großteil des privaten Taita Hills Wildreservats. Nach einer kurzen Pause im Hotel gehen wir auf Pirschfahrt durch Taita Hills, wo es Giraffen, verschiedene Antilopenarten, Büffel, Geparden und auch einige Löwen gibt. Zum Mittagessen kehren wir dann in das Hotel zurück.

Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Sie haben Gelegenheit, traditionelle afrikanische Tänze zu sehen oder am Swimmingpool zu entspannen. Zum Abendessen sind Sie zurück in Ihrem Hotel in Mombasa.

1. Tag

Wir verlassen Mombasa frühmorgens und fahren in die Dornbusch-Savanne von Tsavo Ost, ins Land der "roten Elefanten". Die Farbe kommt von der roten Erde, die für diese Gegend typisch ist.

Auf der Pirschfahrt passieren wir den Aruba-Damm und eventuell, je nach den äußeren Umständen, die Lugard-Fälle im Tsavo-Fluß. Hier ändert der Fluß seinen Namen: Bis kurz vor Malindi heißt er Galana, dann mündet er unter dem Namen Sabaki ins Meer. Zur Tierwelt in dieser Gegend gehören verschiedene Gazellenarten, Kudus, Wasserböcke, Zebras, Giraffen und die verschiedensten Vögel. Nashörner sind sehr selten geworden. Vielleicht sehen wir auch die berühmt-berüchtigten Löwen von Tsavo, die sogenannten "Maneaters" (Menschenfresser). Diese Bezeichnung geht zurück auf Oberst Patterson, dessen Arbeiter beim Bau der Tsavo-Brücke und der Eisenbahnlinie nach Uganda unter den Löwen zu leiden hatten.

Zu Mittag essen wir in der Voi Safari Lodge, von wo aus Sie bei klarem Wetter einen Blick auf das 90 km lange Yatta-Plateau, eines der längsten Lavaströme der Welt, haben. Von Nairobi her durch das Yatta-Plateau fließt der Athi, der sich kurz vor den Lugard-Fällen mit dem Tsavo vereinigt. Anschließend gehen wir nochmals auf Pirschfahrt, bevor wir zum Abendessen und Übernachten ins Hotel zurückkehren.


2. Tag

Am Vormittag gehen wir auf Pirschfahrt durch Tsavo Ost. Falls es am Vortag nicht geklappt hat, stehen jetzt evtl. die Lugard-Fälle auf dem Programm. Nach dem Mittagessen im Hotel verlassen wir Kenias größten Nationalpark und machen uns auf den Rückweg nach Mombasa, wo wir gegen Abend ankommen.

1. Tag

Wir verlassen Mombasa frühmorgens und fahren in die Dornbusch-Savanne von Tsavo Ost, ins Land der "roten Elefanten". Die Farbe kommt von der roten Erde, die für diese Gegend typisch ist.

Auf der Pirschfahrt durch den 1.1 Mio ha großen Park passieren wir den Aruba-Damm und eventuell, je nach den äußeren Umständen, die Lugard-Fälle im Tsavo-Fluß. Hier ändert der Fluß seinen Namen: Bis kurz vor Malindi heißt er Galana, dann mündet er unter dem Namen Sabaki ins Meer. Zur Tierwelt in dieser Gegend gehören verschiedene Gazellenarten, Kudus, Wasserböcke, Zebras, Giraffen und die verschiedensten Vögel. Nashörner sind sehr selten geworden. Vielleicht sehen wir auch die berühmt-berüchtigten Löwen von Tsavo, die sogenannten "Maneaters" (Menschenfresser). Diese Bezeichnung geht zurück auf Oberst Patterson, dessen Arbeiter beim Bau der Tsavo-Brücke und der Eisenbahnlinie nach Uganda unter den Löwen zu leiden hatten.

Zu Mittag essen wir in der Voi Safari Lodge, von wo aus Sie bei klarem Wetter einen Blick auf das 90 km lange Yatta-Plateau, einen der längsten Lavaströme der Welt, haben.

Anschließend verlassen wir Kenias größten Nationalpark und fahren weiter zum Hotel im Taita Hills Wildreservat. Das private Reservat wird zu einem Großteil von den staatlichen Parks Tsavo Ost und West umschlossen. Am Nachmittag gehen wir nochmals auf Pirschfahrt, bevor wir zum Abendessen und Übernachten ins Hotel zurückkehren.


2. Tag

Falls gewünscht, gehen wir am frühen Morgen auf Pirschfahrt durch Taita Hills, wo es Giraffen, verschiedene Antilopenarten, Büffel, Geparden und auch einige Löwen gibt. Nach dem Frühstück folgt die zweite Pirschfahrt bis zum Mittagessen im Hotel. Am Nachmittag machen wir uns auf den Rückweg nach Mombasa, wo wir gegen Abend ankommen.

1. Tag

Wir verlassen Mombasa frühmorgens und fahren in die Dornbusch-Savanne von Tsavo Ost, ins Land der "roten Elefanten". Die Farbe kommt von der roten Erde, die für diese Gegend typisch ist.

Auf der Pirschfahrt passieren wir den Aruba-Damm und eventuell, je nach den äußeren Umständen, die Lugard-Fälle im Tsavo-Fluß. Hier ändert der Fluß seinen Namen: Bis kurz vor Malindi heißt er Galana, dann mündet er unter dem Namen Sabaki ins Meer. Zur Tierwelt in dieser Gegend gehören verschiedene Gazellenarten, Kudus, Wasserböcke, Zebras, Giraffen und die verschiedensten Vögel. Nashörner sind sehr selten geworden. Vielleicht sehen wir auch die berühmt-berüchtigten Löwen von Tsavo, die sogenannten "Maneaters" (Menschenfresser). Diese Bezeichnung geht zurück auf Oberst Patterson, dessen Arbeiter beim Bau der Tsavo-Brücke und der Eisenbahnlinie nach Uganda unter den Löwen zu leiden hatten.

Zu Mittag essen wir in der Voi Safari Lodge, von wo aus Sie bei klarem Wetter einen Blick auf das 90 km lange Yatta-Plateau, eines der längsten Lavaströme der Welt, haben. Von Nairobi her durch das Yatta-Plateau fließt der Athi, der sich kurz vor den Lugard-Fällen mit dem Tsavo vereinigt.

Anschließend verlassen wir Kenias größten Nationalpark und fahren weiter nach Tsavo West, wo wir in der Ngulia Lodge zu Abend essen und übernachten. Die Ngulia Lodge liegt auf einem Hügel, so daß man eine weite Aussicht hat - zum Beispiel bis zu den Voi Hills.


2. Tag

Nach dem Frühstück gehen wir auf Pirschfahrt Richtung Mzima Springs, wo wir Krokodile und Nilpferde beobachten. Die Quellen werden hauptsächlich durch unterirdische Zuflüsse aus den Chyulu Hills, einem der jüngsten Nationalparks Kenias, gespeist. Die 20 000 Liter kristallklares Wasser, die hier täglich hervorsprudeln, sind teilweiste auch ein Trinkwasserreservoir für die Region Mombasa. In den Chyulu Hills soll es angeblich "mit dem Teufel zugehen" - es wird von merkwürdigen Begebenheiten dort berichtet.

In Tsavo West liegt auch das Ngulia Rhino Sanctuary, ein besonderes Schutzgebiet für Nashörner.

Nach dem Mittagessen in der Ngulia oder Kilaguni Lodge machen wir uns auf den Rückweg nach Mombasa, wo wir gegen Abend ankommen.

1. Tag

Am frühen Morgen verlassen wir Mombasa in Richtung Tsavo West zur Kilaguni Lodge, um dort zu frühstücken. Weiter geht es durch Masai-Land und vorbei an Manyattas (Masai-Hütten) nach Amboseli, wo wir zum Mittagessen ankommen. Mit seinen "nur" 390 km² ist Amboseli, was in der Sprache der Masai soviel heißt wie "Ort des Wassers", einer der wildreichsten Parks in Kenia. Er wurde durch Schriftsteller wie Ernest Hemingway berühmt.

Am Nachmittag machen wir eine Pirschfahrt durch den Park am Fuß des schneebedeckten Kilimanjaro (Tansania), des höchsten Bergs in Afrika. In Amboseli gibt es die größte Elefantenpopulation sowie z.B. verschiedene Gazellenarten, Zebras, Giraffen, Büffel, Nashörner, Löwen und Geparden. Neue Seen haben auch eine Vielzahl von Flamingos und Wasservögeln angelockt.

Zum Abendessen und Übernachten kehren wir zurück ins Hotel. Je nach Hotel können Sie in der kühlen Nacht entweder die Tiere beobachten, die zu den nahegelegenen Wasserstellen kommen, oder am Abend um ein gemeinsames Lagerfeur sitzen.


2. Tag

Falls gewünscht, gehen wir frühmorgens auf Pirschfahrt. Nach dem Frühstück fahren wir wieder durch Masai-Land nach Tsavo West. Bei den Shaitani Lavafeldern halten wir kurz an. Sie entstanden vor mehr als 4000 Jahren durch die Eruption eines Vulkans, der wohl höher als der Kilimanjaro war. Weiter geht es zu den Mzima Quellen, wo wir Krokodile und Nilpferde beobachten. Die Quellen werden hauptsächlich durch unterirdische Zuflüsse aus den Chyulu Hills, einem der jüngsten Nationalparks Kenias, gespeist. Die 20 000 Liter kristallklares Wasser, die hier täglich hervorsprudeln, sind teilweise auch ein Trinkwasserreservoir für die Region Mombasa. In den Chyulu Hills soll es angeblich "mit dem Teufel zugehen" - es wird von merkwürdigen Begebenheiten dort berichtet.

Im 9 065 km² großen Gebiet von Tsavo West liegt auch das Ngulia Rhino Sanctuary, ein besonderes Schutzgebiet für Nashörner.

Nach dem Mittagessen in der Kilaguni Lodge machen wir uns auf den Rückweg nach Mombasa, wo wir gegen Abend ankommen.

1. Tag

Wir verlassen Mombasa frühmorgens und fahren in die Dornbusch-Savanne von Tsavo Ost, ins Land der "roten Elefanten". Die Farbe kommt von der roten Erde, die für diese Gegend typisch ist.

Auf der Pirschfahrt durch den 1.1 Mio ha großen Park passieren wir den Aruba-Damm und eventuell, je nach den äußeren Umständen, die Lugard-Fälle im Tsavo-Fluß. Hier ändert der Fluß seinen Namen: Bis kurz vor Malindi heißt er Galana, dann mündet er unter dem Namen Sabaki ins Meer. Zur Tierwelt in dieser Gegend gehören verschiedene Gazellenarten, Kudus, Wasserböcke, Zebras, Giraffen und die verschiedensten Vögel. Nashörner sind sehr selten geworden. Vielleicht sehen wir auch die berühmt-berüchtigten Löwen von Tsavo, die sogenannten "Maneaters" (Menschenfresser). Diese Bezeichnung geht zurück auf Oberst Patterson, dessen Arbeiter beim Bau der Tsavo-Brücke und der Eisenbahnlinie nach Uganda unter den Löwen zu leiden hatten.

Zu Mittag essen wir in der Voi Safari Lodge, von wo aus Sie bei klarem Wetter einen Blick auf das 90 km lange Yatta-Plateau, einen der längsten Lavaströme der Welt, haben.

Anschließend verlassen wir Kenias größten Nationalpark und fahren weiter in das 9 065 km² große Gebiet von Tsavo West, wo wir in der Ngulia Lodge zu Abend essen und übernachten. Die Ngulia Lodge liegt auf einem Hügel, so daß man eine weite Aussicht hat - zum Beispiel bis zu den Voi Hills. Hier in der Nähe liegt auch das Ngulia Rhino Sanctuary, ein besonderes Schutzgebiet für Nashörner.


2. Tag

Nach dem Frühstück gehen wir auf Pirschfahrt Richtung Mzima Springs, wo wir Krokodile und Nilpferde beobachten. Die Quellen werden hauptsächlich durch unterirdische Zuflüsse aus den Chyulu Hills, einem der jüngsten Nationalparks Kenias, gespeist. Die 20 000 Liter kristallklares Wasser, die hier täglich hervorsprudeln, sind teilweise auch ein Trinkwasserreservoir für die Region Mombasa. In den Chyulu Hills soll es angeblich "mit dem Teufel zugehen" - es wird von merkwürdigen Begebenheiten dort berichtet.

Nach einer Fahrt durch Masai-Land und vorbei an Manyattas (Masai-Hütten) erreichen wir zum Mittagessen Amboseli. Mit seinen "nur" 390 km² ist Amboseli, was in der Sprache der Masai soviel heißt wie "Ort des Wassers", einer der wildreichsten Parks in Kenia. Er wurde durch Schriftsteller wie Ernest Hemingway berühmt.

Am Nachmittag machen wir eine Pirschfahrt durch den Park am Fuß des schneebedeckten Kilimanjaro (Tansania), des höchsten Bergs in Afrika. In Amboseli gibt es die größte Elefantenpopulation sowie z.B. verschiedene Gazellenarten, Zebras, Giraffen, Büffel, Nashörner, Löwen und Geparden. Neue Seen haben auch eine Vielzahl von Flamingos und Wasservögeln angelockt.

Zum Abendessen und Übernachten kehren wir zurück ins Hotel. Je nach Hotel können Sie in der kühlen Nacht entweder die Tiere beobachten, die zu den nahegelegenen Wasserstellen kommen, oder am Abend um ein gemeinsames Lagerfeuer sitzen.


3. Tag

Falls gewünscht, gehen wir frühmorgens auf Pirschfahrt. Nach dem Frühstück fahren wir wieder durch Masai-Land nach Tsavo West. Bei den Shaitani Lavafeldern halten wir kurz an. Sie entstanden vor mehr als 4000 Jahren durch die Eruption eines Vulkans, der wohl höher als der Kilimanjaro war.

1. Tag

Am frühen Morgen verlassen wir Mombasa in Richtung Tsavo West zur Kilaguni Lodge, um dort zu frühstücken. Weiter geht es durch Masai-Land und vorbei an Manyattas (Masai-Hütten) nach Amboseli, wo wir zum Mittagessen ankommen. Mit seinen "nur" 390 km² ist Amboseli, was in der Sprache der Masai soviel heißt wie "Ort des Wassers", einer der wildreichsten Parks in Kenia. Er wurde durch Schriftsteller wie Ernest Hemingway berühmt.

Am Nachmittag machen wir eine Pirschfahrt durch den Park am Fuß des schneebedeckten Kilimanjaro (Tansania), des höchsten Bergs in Afrika. In Amboseli gibt es die größte Elefantenpopulation sowie z.B. verschiedene Gazellenarten, Zebras, Giraffen, Büffel, Nashörner, Löwen und Geparden. Neue Seen haben auch eine Vielzahl von Flamingos und Wasservögeln angelockt.

Zum Abendessen und Übernachten kehren wir zurück ins Hotel. Je nach Hotel können Sie in der kühlen Nacht entweder die Tiere beobachten, die zu den nahegelegenen Wasserstellen kommen, oder am Abend um ein gemeinsames Lagerfeur sitzen.


2. Tag

Falls gewünscht, gehen wir frühmorgens auf Pirschfahrt. Nach dem Frühstück fahren wir wieder durch Masai-Land nach Tsavo West. Bei den Shaitani Lavafeldern halten wir kurz an. Sie entstanden vor mehr als 4000 Jahren durch die Eruption eines Vulkans, der wohl höher als der Kilimanjaro war. Weiter geht es zu den Mzima Quellen, wo wir Krokodile und Nilpferde beobachten. Die Quellen werden hauptsächlich durch unterirdische Zuflüsse aus den Chyulu Hills, einem der jüngsten Nationalparks Kenias, gespeist. Die 20 000 Liter kristallklares Wasser, die hier täglich hervorsprudeln, sind teilweise auch ein Trinkwasserreservoir für die Region Mombasa. In den Chyulu Hills soll es angeblich "mit dem Teufel zugehen" - es wird von merkwürdigen Begebenheiten dort berichtet.

Im 9 065 km² großen Gebiet von Tsavo West liegt auch das Ngulia Rhino Sanctuary, ein besonderes Schutzgebiet für Nashörner.

Weiter geht es in das Taita Hills Wildreservat, wo wir zu einem späten Abendessen ankommen und übernachten. Das private Reservat wird zu einem Großteil von den staatlichen Parks Tsavo Ost und West umschlossen.

3. Tag

Falls gewünscht, gehen wir am frühen Morgen auf Pirschfahrt durch Taita Hills, wo es Giraffen, verschiedene Antilopenarten, Büffel, Geparden und auch einige Löwen gibt. Nach dem Frühstück folgt die zweite Pirschfahrt bis zum Mittagessen im Hotel.

Nach einer verlängerten Mittagspause mit Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad im Hotelpool oder dem Besuch einer afrikanischen Tanzvorführung machen wir uns am Nachmittag auf den Rückweg nach Mombasa, wo wir gegen Abend ankommen.