8 Tage Safari Tsavo Nairobi Mt.Kenya Samburu Mara

 

Preis auf Anfrage

Sie in der kühlen Nacht entweder die Tiere beobachten, die zu den nahegelegenen Wasserstellen kommen, oder am Abend um ein gemeinsames Lagerfeur sitzen.

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8 Tage Tsavo, Mount Kenya, Samburu, Lake Nakuru, Masai Mara, Amboseli, Tsavo und Taita Hills


  1. (Tage 1) Mombasa Tsavo Ost Nairobi

    Wir verlassen Mombasa frühmorgens und fahren in die Dornbusch-Savanne von Tsavo Ost, ins Land der "roten Elefanten". Die Farbe kommt von der roten Erde, die für diese Gegend typisch ist.

    Auf der Pirschfahrt passieren wir den Aruba-Damm und eventuell, je nach den äußeren Umständen, die Lugard-Fälle im Tsavo-Fluß. Hier ändert der Fluß seinen Namen: Bis kurz vor Malindi heißt er Galana, dann mündet er unter dem Namen Sabaki ins Meer. Zur Tierwelt in dieser Gegend gehören verschiedene Gazellenarten, Kudus, Wasserböcke, Zebras, Giraffen und die verschiedensten Vögel. Nashörner sind sehr selten geworden. Vielleicht sehen wir auch die berühmt-berüchtigten Löwen von Tsavo, die sogenannten "Maneaters" (Menschenfresser). Diese Bezeichnung geht zurück auf Oberst Patterson, dessen Arbeiter beim Bau der Tsavo-Brücke und der Eisenbahnlinie nach Uganda unter den Löwen zu leiden hatten.

    Im Tsavo Inn (Mtito Andei) essen wir zu Mittag und fahren dann weiter es nach Nairobi, wo wir zu Abend essen und übernachten. Nairobi, ca. 1 700 m über Meereshöhe gelegen, ist eine für afrikanische Verhältnisse sehr westlich anmutende Stadt, die erst um die Jahrhundertwende als Eisenbahnercamp gegründet wurde. Sie besticht vor allem durch ihre vielen Parks und Grünanlagen.

  2. (Tage 2) Nairobi Mount Kenya

    Nach dem Frühstück gehen wir auf Stadtrundfahrt durch Nairobi. Dabei sehen wir unter anderem das Parlament, das Kenyatta International Conference Centre, verschiedene Kirchen, Tempel und Moscheen, das Nationalmuseum und das berühmte New Stanley Hotel. In Geschäftsstraßen, auf Basaren und Märkten gibt es viele Einkaufsmöglichkeiten.

    Wir fahren weiter durch den Regenwald, wo die Mau-Mau lebten, Richtung Mount Kenya. Zum Mittagessen treffen wir in der ganz aus Holz gebauten und an einer Wasserstelle gelegenen Mountain Lodge ein. Am Nachmittag besuchen wir eine Tee-/Kaffeeplantage. Während wir uns abends im Hotel entspannen, können wir die Tiere in der Umgebung beobachten und den herrlichen Blick auf den Mount Kenya genießen. Hier in der Gegend gibt es Waldelefanten, Nashörner, Riesenwaldschweine, Buschschweine, Büffel und Antilopen. In höher gelegenen Regionen findet man auch den nur hasengroßen, behaarten Bergschiefer, der nah mit den Elefanten verwandt ist. Außerdem wachsen hier viele seltene Pflanzen, und andere werden bis zu 100mal größer als im Garten.

    Der Mount Kenya, wo Ngai, der Gott des Kikuyu-Stammes, seinen Sitz hat, ist das Überbleibsel eines ehemals über 7 000 m hohen erloschenen Vulkans. Die drei heutigen Gipfel sind Baitan (5 199 m), Nelion (5 188 m) und Point Lenana (4 995 m). Eine Fahrstraße fürht nur den halben Weg zum zweithöchsten Berg Afrikas hinauf, aber eine Gipfelbesteigung ist möglich. Bei klarem Wetter hat man vom Gipfel einen Blick bis zu Kilimanjaro im Süden, zum Marsabit im Norden, zum Mount Elgon im Westen und zum Indischen Ozean im Osten.

  3. (Tage 3) Mount Kenya Saburu

    Nach dem Frühstück fahren wir am Mount Kenya vorbei nach Norden und überqueren den Äquator, bevor wir zum Mittagessen in Samburu eintreffen. Nachmittags gehen wir auf Pirschfahrt durch die heiße Halbwüste. Neben Grevy-Zebras, die nur hier im Norden Kenias vorkommen, gibt es in diesem 165 km² großen Reservat auch Netzgiraffen, Giraffengazellen, Spießböcke, Somaliastrauße und Geierperlhühner. Im Uaso-Nyiro-Fluss, der Samburu vom Buffalo Springs Reservat trennt, leben Krokodile und Flußpferde.

    Zum Abendessen und Übernachten kehren wir zurück ins Hotel.

  4. (Tage 4) Saburu Lake Nakuru

    Nach einer frühmorgendlichen Pirschfahrt (falls gewünscht) frühstücken wir und machen uns auf den Weg Richtung Südwesten nach Nakuru. Unterwegs passieren wir die Thomson- oder Nyahururu-Fälle und kurz dahinter wieder die Äquator-Linie. Hier legen wir eine kurze Pause ein.

    Nach dem Mittagessen in Nakuru gehen wir am Spätnachmittag auf Pirschfahrt durch den 188 km² großen Lake Nakuru National Park. Der sodahaltige See selbst ist weltberühmt für seine riesigen Flamingo- und Pelikankolonien. Insgesamt gibt es hier an die 450 verschiedene Vogelarten. Auch Wasserböcke, Rotschildgiraffen, schwarze und weiße Nashörner und Leoparden leben hier. Der See ist umgeben von Savanne, Sumpfland und Euphorbienwarld.

    Zum Abendessen und Übernachten kehren wir zurück ins Hotel.

  5. (Tage 5) Lake Nakuru Masai Mara

    Die Pirschfahrt nach dem Frühstück führt uns in die Masai Mara, wo wo es die größte Tiervielfalt in ganz Kenia gibt. Nicht umsonst heißt die Gegend in der Sprache der Masai "wildreiches Durcheinander". Hier leben Elefanten, Löwen, Geparden, Nashörner, Büffel, Zebras, Giraffen, Antilopen, Gnus, Gazellen, Wasserböcke, Warzenschweine, Straußen und viele andere Tiere.

    Wohl das berühmteste Naturereignis hier ist die sogenannte Wildebeest Migration, die alljährliche Wanderung von Millionen von Gnus, Zebras und Gazellen. Da die Tiere fast alle ungefähr gleichzeitig Junge bekommen, wird die Nahrung in der Serengeti knapp, und die Tiere ziehen Richtung Norden, wo es noch Gras gibt. Durch den von Krokodilen bevölkerten Mara-Fluß kommen die Tiere im Juni bis Juli in der Mara an und ziehen im Oktober oder November wieder zurück nach Süden.

    Nach dem Mittagessen und einem erholsamen Nachmittag im Hotel machen wir am Abend eine Pirschfahrt die 1 510 km² große Masai Mara, den kenianischen Teil der Serengeti, bevor wir zum Abendessen und Übernachten ins Hotel zurückkehren.

  6. (Tage 6) Masai Mara Amboseli

    Nach dem Frühstück verlassen wir die weiten Ebenen der Masai Mara. Unsere Pirschfahrt führt uns rechtzeitig zum Mittagessen nach Amboseli. Amboseli, was in der Sprache der Masai soviel heißt wie "Ort des Wassers", ist einer der wildreichsten Parks in Kenia und wurde durch Schriftsteller wie Ernest Hemingway berühmt.

    Am Nachmittag machen wir eine Pirschfahrt durch den Park am Fuß des schneebedeckten Kilimanjaro (Tansania), des höchsten Bergs in Afrika. In Amboseli gibt es die größte Elefantenpopulation sowie z.B. verschiedene Gazellenarten, Zebras, Giraffen, Büffel, Nashörner, Löwen und Geparden. Neue Seen haben auch eine Vielzahl von Flamingos und Wasservögeln angelockt.

    Zum Abendessen und Übernachten kehren wir zurück ins Hotel. Je nach Hotel können Sie in der kühlen Nacht entweder die Tiere beobachten, die zu den nahegelegenen Wasserstellen kommen, oder am Abend um ein gemeinsames Lagerfeuer sitzen.

  7. (Tage 7) Amboseli Tsavo West Taita Hills

    Falls gewünscht, gehen wir frühmorgens auf Pirschfahrt. Nach dem Frühstück fahren wir wieder durch Masai-Land nach Tsavo West. Bei den Shaitani Lavafeldern halten wir kurz an. Sie entstanden vor mehr als 4000 Jahren durch die Eruption eines Vulkans, der wohl höher als der Kilimanjaro war.

    Nach dem Mittagessen in der Kilaguni Lodge gehen wir auf Pirschfahrt zu den Mzima Quellen, wo wir Krokodile und Nilpferde beobachten. Die Quellen werden hauptsächlich durch unterirdische Zuflüsse aus den Chyulu Hills, einem der jüngsten Nationalparks Kenias, gespeist. Die 20 000 Liter kristallklares Wasser, die hier täglich hervorsprudeln, sind teilweiste auch ein Trinkwasserreservoir für die Region Mombasa. In den Chyulu Hills soll es angeblich "mit dem Teufel zugehen" - es wird von merkwürdigen Begebenheiten dort berichtet.

    In Tsavo West liegt auch das Ngulia Rhino Sanctuary, ein besonderes Schutzgebiet für Nashörner.

    Weiter geht es in das Taita Hills Wildreservat, wo wir zu einem späten Abendessen ankommen und übernachten. Das private Reservat wird zu einem Großteil von den staatlichen Parks Tsavo Ost und West umschlossen.

  8. (Tage 8) Taita Hills Mombasa

    Falls gewünscht, gehen wir am frühen Morgen auf Pirschfahrt durch Taita Hills, wo es Giraffen, verschiedene Antilopenarten, Büffel, Geparden und auch einige Löwen gibt. Nach dem Frühstück folgt die zweite Pirschfahrt bis zum Mittagessen im Hotel.

    Nach einer verlängerten Mittagspause mit Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad im Hotelpool oder dem Besuch einer afrikanischen Tanzvorführung machen wir uns am Nachmittag auf den Rückweg nach Mombasa, wo wir gegen Abend ankommen.


    Es liegt im Ermessen des Safarileiters bzw. Fahrers, den Tourverlauf den äußeren Umständen entsprechend zu ändern (z.B. wegen schlechten Wetters)

The tour package inclusions and exclusions at a glance

+ What is included in this tour?
Items that are included in the cost of tour price.

  • Transfers in both directions between the International Airport and Mombasa
  • One night Hotel accommodation in Mombasa town on the day of arrival.
  • Extended 4 x 4 luxury safari jeep with pop up roof for game viewing
  • Professional safari English Speaking guide
  • Entrance fees for the national parks
  • Accommodation at mid range lodge and camps during the safari at full board
  • Camping fees at all national park
  • 18% VAT to our entrance fees
  • Government taxes, VAT and service charges relating to accommodation and included meals

-What is not included in this tour?
Items that are not included in the cost of tour price.

  • Flights
  • Optional Tours (balloon rides USD. 690 per person), should be booked in advance
  • Items of a personal nature
  • Laundry Services
  • A doctor for the group
  • Tips and gratuities to your safari guide
  • Travel insurance and other emergencies
  • Visa fees and entry clearing fees
  • Single room accommodations
  • Liquors, beers and bottled beverages
  • Photography accessories like cameras etc.